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 | Domchor |
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Trierer Domchor
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Der Trierer Domchor
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Der Trierer Domchor zählt zu den traditionsreichsten katholischen Kathedralchören. Seine Hauptaufgabe ist die musikalische Gestaltung von Kapitels- und Pontifikal- gottesdiensten in der ältesten Bischofskirche Deutschlands. Darüber hinaus hat sich der Chor durch seine Konzerte, durch Rundfunkaufnahmen und Fernsehübertragungen aus dem Trierer Dom sowie durch zahlreiche Tonträgerproduktionen einen klangvollen Namen gemacht. Wie an einigen Kathedralen noch heute üblich, wurde auch der Trierer Domchor lange Zeit als reiner Knabenchor (mit Männerstimmen) geführt. Unter Domkapellmeister Johannes Klassen öffnete sich der Chor 1942 erstmals auch für Frauenstimmen. Seither entwickelte sich der Chor kontinuierlich zu einem leistungs- starken gemischtstimmigen Klangkörper, der sich durch ein breit gefächertes Repertoire, durch vorbildliche Phonetik und Vokalisation sowie durch einen homogenen Chorklang auszeichnet, wobei sich der traditionell hohe Anteil jugendlicher Stimmen im Chor positiv bemerkbar macht.
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Wettbewerbe
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Mehrfach stellte sich der Trierer Domchor im Rahmen renommierter Chorwettbewerbe der internationalen Konkurrenz – stets mit herausragendem Erfolg: 1953 gewann er unter Domkapellmeister Johannes Klassen in Arezzo/Italien und 1966 unter Klassens Nachfolger Paul Schuh in Montreux/Schweiz jeweils erste Preise, 1980 belegte man unter Klaus Fischbach beim Wettbewerb der Europäischen Rundfunkanstalten “Let the people sing” in der Kategorie der großen Chöre den zweiten Rang.
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Domchor-CD mit Mozart-Requiem
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Sonderedition zum Mozartjahr
Anlässlich des Mozartjahrs bringt die Dommusik als Sonderedition in limitierter Stückzahl einen Live-Mitschnitt des Domkonzerts vom 11. November 2001 auf CD heraus. Darauf sind Mozarts „Requiem“ KV 626 sowie das „Miserere“ von Gregorio Allegri zu hören. Die Ausführenden des Konzerts waren Ingrid Haselberger (Sopran), Ruth Sandhoff (Alt), Jürgen Ochs (Tenor), Locky Chung (Bass), der Trierer Domchor und das Barockorchester „L’arpa festante“ München auf Originalinstrumenten. Die Leitung hatte Domkapellmeister Stephan Rommelspacher. Die CD ist zum Preis von 10 EUR in der Dominformation, in der Domschatzkammer und im Sekretariat der Dommusik erhältlich.
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