Chenni Chen

Chenni Chen stammt aus Taiwan. Sie begann ihr Cellostudium im Alter von 13 Jahren bei Sharon Francis in Belize (Zentralamerika). Im Alter von 14 Jahren wurde sie Solocellistin des Belize Kammermusikorchesters. Mit 18 Jahren setzte sie ihr Cellostudium in den USA bei Benjamin Karp, Alan Herral, Bryan Dumm und Anne Williams fort. Chenni Chen war Mitglied des Mansfield Sinfonieorchesters und des Jeunesses Musicales Weltorchesters. Sie nahm an Musikfestivals des Konservatoriums in Nizza, dem Manchester Musikfestival (USA), und dem Texas Music Festival teil. Sie war überdies Gastcellistin beim Black River String Quartet. Im Anschluss an diese Zeit setzte sie ihre Studien bei Professor Claude Starck (ehemaliger Solocellist des Tonhalle-Orchesters Zürich) in Zürich fort.

Chenni Chen unterrichtet Cello bei der Dommusik Trier.

Aušra Iljoitytė

Aušra Iljoitytė erhielt ihren ersten Geigenunterricht mit 7 Jahren in ihrer Heimatstadt Elektrėnai (Litauen). Nach der Kindermusikschule lernte sie zunächst an der Vilnius J. Tallat-Kelpša Musikschule und später an der litauische Musikakademie bei Prof. Jurgis Dvarionas. Im Jahr 1997 machte sie dort den "Bachelor of Music" im Fach Geige. Ihr Studium schloss sie 1999 mit dem "Master of Music" in Geige, Kammerorchester und Pädagogik ab. Mit Kammer- und Sinfonieorchestern hat sie Konzertreisen in verschiedene Städte Litauens, Deutschlands, Österreichs, Frankreichs, Lettlands und Russlands unternommen. Ab 1995 unterrichtete Aušra Iljoitytė parallel dazu Violine und Streichensemble in der Musikschule in Vievis. Viele ihrer Schüler nahmen an Meisterkursen von Prof. Jurgis Dvarionas (Litauen), Prof. Petru Munteanu (Deutschland), Prof. Galina Turchaninova (Russland), Geiger Sergej Krylov (Rusland) und der Konzertmeisterin der Dresdner Philharmonie Dalia Stulgytė-Sachmalenberg teil. Ihre Schüler sind Gewinner vieler Wettbewerbe in Litauen und internationaler Wettbewerbe unter anderem in Frankreich (Paris), sowie beim deutschen Wettbewerb „Jugend musiziert“.

Seit September 2013 unterrichtet Aušra Iljoitytė bei der Dommusik Trier.

Sonja Kranich

Sonja Kranich, geboren in Ulm/Donau, erhielt ihren ersten professionellen Orgelunterricht bei KMD Hans-Jakob Haller, Organist am Ulmer Münster und Straubeschüler, sowie bei Manfred Beck, Regionalkantor und Organist in Ulm/Donau. Gleichzeitig mehrere Jahre Klarinettenunterricht bei Herrn Stöckl, Klarinettist am Philharmonischen Orchesters Ulm.

Sie studierte von 1976-1981 an der Staatlichen Hochschule für Musik München (Konzertfach Orgel, Kirchenmusik, Cembalo und Musikpädagogik bei Prof. Hedwig Bilgram und Prof. Diethard Hellmann).  Sie schloss erfolgreich als Diplom-Musikerin (Cembalo) und staatlich geprüfte Musiklehrerin ab.

1981/82 studierte sie Kirchenmusik bei Prof. Klinda am Mozarteum Salzburg.

Ihre Konzerttätigkeit, die im Alter von 16 Jahren begann, setzte sie als Organistin, Pianistin, Cembalistin und Chorleiterin bei zahlreichen Konzerten auch in England, Frankreich, Italien, Österreich, Luxemburg und Holland fort (darunter auch zwei Konzerte mit den "11 Solisten der Wiener Philharmonikern" (Herkules-Saal München), die Teilnahme an der Bachwoche Ansbach 1981, einige Konzerte an der Kath. Akademie München, und die Uraufführung von "Yuei" von Yutaka Kato - "Studio für Neue Musik", München). Rundfunk- und Fernsehaufnahmen ergänzen ihre Konzerttätigkeit.

Sie begleitete zahlreiche Chöre und Solisten, spielte in über 100 Kirchen Gottesdienste und Konzerte (ihre erste Kirchestelle hatte sie mit 12 Jahren), war jahrelang Chorleiterin mehrerer Chöre und 3 Jahre Dirigentin des Saarburger Kammerorchesters.

Seit ihrer Hochschulzeit erteilt sie privaten Musikunterricht, auch mit Erwachsenen und Senioren, gab Kurse in Musikalischer Früherziehung und leitete Musikgruppen am Hofgut Serrig. Sie machte neben dem Musikunterricht 10 Jahre lang Musiktheraphie in zwei Seniorenheimen, vor allem mit an Demenz erkrankten Menschen (Zusatzqualifikation).

Sonja Kranich wirkt als Lehrkraft für Klavier bei der Dommusik Trier.

Irmgard Krupp

Irmgard Krupp wuchs als dritte von vier Töchtern des Kirchenmusikers Gert Augst in Mainz auf. Ersten Klavierunterricht erhielt sie im Alter von sieben Jahren, zwei Jahre später kam Geigenunterricht dazu. Als Jugendliche prägte ihre Mitgliedschaft im Landesjugendorchester Rheinland-Pfalz ihren Wunsch, die Musik zum Beruf zu machen. Nach dem Abitur studierte sie an der Musikhochschule Frankfurt am Main Instrumentalpädagogik mit Hauptfach Geige, zuerst bei Ida Bieler, dann bei Alfred Breith. Nach ihrem Examen unterrichtete sie an der Musikschule Offenbach am Main, bis sie mit ihrem Mann, Ulrich Krupp, und ihren drei Söhnen in die Region Trier zog. Hier wurde die jüngste Tochter geboren.

Irmgard Krupp unterrichtet seit 2008 bei der Dommusik Trier. Seit 2010 hat sie dort auch die Leitung der Streicherensembles. Sie tritt regelmäßig als Mitglied des "Schöneck-Ensembles" bei Konzerten und Gottesdiensten in der Region Trier-Koblenz auf, sowie in kammermusikalischen Besetzungen.

Tsai-Lan Maier

Frau Maier erhielt ihren ersten Klavierunterricht im Alter von 5 Jahren, mit 9 Jahren begann sie mit dem Geigenunterricht. Es folgte ein Violinstudium an der National Taiwan University of Arts in Taipeh sowie intensive Konzerttätigkeit als Kammer- und Orchestermusikerin. Ein weiteres Studium an der Musikhochschule Münster schloß sie in den Fächern „Musik Kreativität“ sowie „Musik-Vermittlung“ für Bratsche ab. Sie spielte außerdem im Sinfonie-Orchester Münster und lehrte an der Westfälischen Schule für Musik.

Seit Oktober 2017 wirkt sie als Lehrkraft für Geige, Bratsche und Klavier bei der Dommusik Trier.