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 | Dommusik Trier |
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Dommusik Trier
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Herzlich willkommen!
Wir laden Sie ein, sich in Wort und Bild über die Vielfalt musikalischen Lebens am Trierer Dom, der ältesten Bischofskirche Deutschlands, zu informieren. Hier erhalten Sie Wissenswertes und Aktuelles über die große Chorfamilie der Dommusik, in der sich über 200 Jungen und Mädchen, Männer und Frauen in vier verschiedenen Ensembles engagieren: Domsingknaben, Mädchenchor, Domchor und Vokalensemble. Ebenso finden Sie Informationen über Orgelmusik am Dom und das prachtvolle Domgeläut, aber auch über unsere musikalischen Ausbildungsangebote und Fördermöglichkeiten.
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Aktuell
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Weihnachten im Dom
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„Oboenmesse“ von Michael Haydn und Chöre aus Bachs Weihnachtsoratorium
Mit gewohnt festlicher Musik prägt die Dommusik auch in diesem Jahr die zentralen Weihnachtsgottesdienste im Trierer Dom. Die Christmette an Heilig Abend um 23 Uhr mit Bischof Dr. Stephan Ackermann wird vom Bläserquintett „Windspiele“ mit Musik von Anton Reicha, Gabriel Fauré, Darius Milhaud und anderen gestaltet. Domorganist Josef Still spielt zum Auszug Carl Sattlers Orgelphantasie über „Menschen, die ihr wart verloren“. Bereits ab 22.15 Uhr gibt es wie schon in den Vorjahren unter dem Motto „Musik zur Heiligen Nacht“ Weihnachtliches zur Einstimmung.
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Im Pontifikalamt am 1. Weihnachtstag um 10 Uhr, ebenfalls vom Diözesanbischof zelebriert, erklingt die Missa Sancti Hieronymi von Michael Haydn. Als unmittelbarer Nachfolger Mozarts war Joseph Haydns jüngerer Bruder „Hofmusicus“ des Fürstbischofs von Salzburg. Ihre ungewöhnliche Besetzung mit vier Oboen, zwei Fagotten, drei Posaunen und Basso continuo (bei gleichzeitigem Verzicht auf Violinen) taucht die Messe in ein reizvolles, weihnachtlich-pastorales Klanggewand. Der Trierer Domchor führt das 1777 entstandene Werk, von Leopold Mozart mit dem Beinamen „Oboenmesse“ versehen, nun erstmals in der Moselregion auf. Als Solisten wirken Antonia Lutz (Sopran), Marion Wildegger (Alt), Marc Dostert (Tenor) und Vinzenz Haab (Bass) mit. Musiker aus Trier, Koblenz und Saarbrücken bilden das begleitende Ensemble. Die Leitung hat Domkapellmeister Stephan Rommelspacher. Die Pontifikalvesper um 18 Uhr wird traditionell mit den Antiphonen im Gregorianischen Choral und mehrstimmigen Falsibordoni-Sätzen gestaltet.
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Das Festhochamt am 2. Weihnachtstag um 10 Uhr mit Dompropst Werner Rössel wird von den Nachwuchschören der Dommusik, dem Mädchenchor und den Domsingknaben gestaltet. Für das erste gemeinsame Auftreten der „jungen Dommusik“ an einem Hochfest hat sich Domkantor Thomas Kiefer etwas Besonderes einfallen lassen: Chöre und Choräle aus Johann Sebastian Bachs Weihnachtsoratorium stehen auf dem Programm, darunter auch der berühmte Eingangschor „Jauchzet, frohlocket“. Den Orchesterpart übernimmt das Schöneck-Ensemble Koblenz, für festlichen Trompetenglanz sorgen Griseldis Lichdi, Burkhard Müller und Marco Jakobs.
Dommusik-Übersicht Advent und Weihnachten [834 KB]
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Chorhaus am Dom: Richtfest gefeiert
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„Kein schöner Haus in dieser Zeit…“
„Gaudeamus hodie“ – mit einem schwungvollen Kanon eröffnete eine gut zwanzigköpfige Delegation des Trierer Domchors unter Leitung von Domkapellmeister Stephan Rommelspacher am Freitag, 20. Mai das Richtfest für das neue Chorhaus am Dom. Es waren gleichzeitig die ersten gesungenen Töne, die im neuen Chorsaal, dem „Herzstück“ des künftigen Domizils der Chöre am Trierer Dom erklungen sind. Mehr...
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Dommusik Trier
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Letzte Änderung am 22. Dezember 2011
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